MANAGEMENT

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JEANNEL
Zeit wird's, dass Deutschland endlich eine echte und zeitgemäße Künstlerin von internationalem Format bekommt. Lenas, Sarah Connors und Stefanie Heinzmanns haben wir mehr als genug. Und nein, wir lehnen uns nicht zu weit aus dem Fenster, wenn wir sagen, die Suche findet hier nun also allen Anschein nach ein Ende. Jeannel verkörpert all das, wonach wir uns hierzulande schon so lange sehnen. Eine hoch talentierte und musikalisch vielfältige junge Frau, die eben nicht im Indiekosmos von einer Piano-Singer/Songwriter-Platte träumt, sondern vom ganz großen Pop. Also eher Florence & The Machine, La Roux oder Lykke Li als Soap & Skin oder Stina Nordenstam. Seitdem Jeannel fünf ist, spielt sie Cello, später lernt sie autodidaktisch Piano spielen und fängt an zu texten und Songs zu schreiben. Noch ein paar Jahre später entdeckt sie ihre Liebe für die Kölner Clubszene und vermischt nun diese Elektroaffinität mit ihren klassischen Einflüssen und Begabungen. Und fertig ist the Sound of Jeannel. Der reicht 2011 von der sehr melancholischen, sanften Popballade, über den Elektro-Beat-dominierten Clubsong bis hin zum zukünftigen Top 10 - Hit. Und da wäre dann noch diese letzte Komponente. Denn nicht nur der Sound ist stimmig. Jeannel hat auch das gewisse Etwas. Starappeal. Das zumindest teilt sie mit Lena. Mehr aber auch nicht.
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